Display-Upgrade: 3D Drucker steuern ohne PC – so geht’s!

Viele 3D-Drucker-Besitzer kennen das Problem: Der Drucker steht in der Werkstatt oder im Hobbyraum, aber jede kleinste Änderung erfordert den Gang zum PC. Dabei gibt es heute deutlich komfortablere Lösungen. Ein Display-Upgrade ermöglicht die vollständige Steuerung deines 3D-Druckers direkt am Gerät – ohne ständige Computerverbindung. In diesem Artikel zeige ich dir, welche Display-Optionen es gibt, wie die Installation funktioniert und worauf du achten solltest.

Warum ein Display-Upgrade sinnvoll ist

Die meisten Budget-3D-Drucker kommen ab Werk mit minimalistischer Steuerung – oft nur einem einfachen LC-Display mit Drehregler oder gar keiner direkten Bedienoberfläche. Das bedeutet: Jeder Druckstart, jede Temperaturanpassung und jedes Menü erfordert eine aktive Verbindung zum Computer.

Ein modernes Display-Upgrade bietet dir dagegen völlige Unabhängigkeit. Du kannst Druckaufträge direkt von einer SD-Karte starten, Live-Anpassungen während des Drucks vornehmen und sämtliche Parameter direkt am Gerät kontrollieren. Besonders bei Druckern, die in separaten Räumen oder Kellern stehen, ist das ein enormer Komfortgewinn.

Praxis-Tipp aus meiner Erfahrung

Ich habe meinen Ender 3 Pro vor zwei Jahren mit einem Touchscreen aufgerüstet. Seitdem starte ich 95% meiner Druckaufträge direkt am Gerät. Die Zeitersparnis ist erheblich – besonders wenn man bedenkt, dass mein Drucker im Keller steht und der PC im Büro im ersten Stock.

Welche Display-Typen gibt es?

Nicht jedes Display ist gleich. Die Auswahl reicht von einfachen LC-Displays bis zu hochauflösenden Touchscreens. Hier ist ein Überblick über die gängigsten Optionen:

LCD 12864 Display

Auflösung: 128 x 64 Pixel

Bedienung: Drehregler + Button

Preis: 15-25 €

Der Klassiker unter den Drucker-Displays. Monochromes Display mit klarer Menüführung. Funktioniert mit den meisten gängigen Mainboards (RAMPS, SKR, MKS).

TFT Touchscreen 3.5″

Auflösung: 480 x 320 Pixel

Bedienung: Touchscreen

Preis: 30-45 €

Farbiges Display mit intuitiver Touch-Bedienung. Bietet zwei Modi: Touch-Modus und klassischer Marlin-Modus. Ideal für Einsteiger.

TFT Touchscreen 5″

Auflösung: 800 x 480 Pixel

Bedienung: Touchscreen

Preis: 45-70 €

Größeres Display mit besserer Übersicht. Zeigt mehr Informationen gleichzeitig an. Ideal für größere Drucker oder wenn du gerne alle Parameter im Blick hast.

TFT Touchscreen 7″

Auflösung: 1024 x 600 Pixel

Bedienung: Touchscreen

Preis: 60-90 €

Premium-Option mit großem Display. Perfekt ablesbar auch aus der Entfernung. Benötigt mehr Platz am Drucker-Gehäuse.

Kompatibilität prüfen

Bevor du ein Display kaufst, musst du die Kompatibilität mit deinem Drucker-Mainboard prüfen. Die meisten modernen Displays unterstützen diese Anschlüsse:

  • EXP1/EXP2: Standard-Anschluss bei den meisten 8-Bit und 32-Bit Boards (Creality, BTT, MKS)
  • Einzelne Dupont-Kabel: Bei älteren oder Custom-Boards notwendig
  • Serieller Port: Zusätzlich bei TFT-Displays für erweiterte Funktionen
Wichtiger Hinweis: Einige ältere Mainboards (vor 2018) benötigen einen Adapter oder haben gar keinen Display-Port. Prüfe vor dem Kauf die Spezifikationen deines Boards. Die meisten Hersteller bieten Kompatibilitätslisten auf ihren Websites an.

Installation Schritt für Schritt

Die Installation eines neuen Displays ist kein Hexenwerk, erfordert aber Sorgfalt. Hier zeige ich dir den typischen Ablauf am Beispiel eines TFT-Touchscreens:

1 Vorbereitung und Sicherheit

Schalte den Drucker komplett aus und ziehe den Netzstecker. Warte 2-3 Minuten, damit sich eventuell vorhandene Kondensatoren entladen. Lege dir einen kleinen Kreuzschlitz-Schraubendreher, Kabelbinder und ggf. doppelseitiges Klebeband bereit.

2 Altes Display entfernen (falls vorhanden)

Entferne vorsichtig das alte Display. Bei den meisten Druckern ist es mit 2-4 Schrauben befestigt. Ziehe die Flachbandkabel vorsichtig vom Mainboard ab – nicht an den Kabeln ziehen, sondern am Stecker!

3 Neues Display anschließen

Verbinde die mitgelieferten Kabel mit dem Mainboard. Bei TFT-Displays sind das meist zwei Kabel:

  • EXP1/EXP2 Flachbandkabel: Für den Marlin-Modus (Emulation)
  • Serielles Kabel (5-polig): Für den Touch-Modus mit voller Grafik

Achte auf die korrekte Orientierung – viele Stecker haben eine Markierung oder Aussparung.

4 Display montieren

Befestige das Display am Drucker-Gehäuse. Manche Hersteller liefern Halterungen mit, andere erfordern eine selbstgedruckte Halterung (auf Thingiverse findest du hunderte Vorlagen). Achte darauf, dass keine Kabel gequetscht werden.

5 Firmware aktualisieren

Viele TFT-Displays benötigen eine aktuelle Firmware auf dem Mainboard. Lade die passende Marlin-Version herunter und aktiviere in der Configuration.h die entsprechenden Display-Optionen. Für TFT-Displays musst du zusätzlich die Display-Firmware auf eine SD-Karte kopieren und beim ersten Start einspielen.

6 Test und Kalibrierung

Schalte den Drucker ein. Das Display sollte sofort aufleuchten. Bei Touchscreens führe eine Touch-Kalibrierung durch (meist im Setup-Menü). Teste alle Funktionen: Navigation, Temperatureinstellung, Dateiauswahl von SD-Karte.

Firmware-Anpassungen für optimale Nutzung

Ein neues Display entfaltet sein volles Potenzial erst mit der richtigen Firmware-Konfiguration. Hier sind die wichtigsten Einstellungen in Marlin:

Für LCD 12864 Displays

In der Configuration.h musst du folgende Zeilen anpassen:

#define REPRAP_DISCOUNT_FULL_GRAPHIC_SMART_CONTROLLER
//#define CR10_STOCKDISPLAY  // bei Creality-Druckern

Zusätzlich empfehle ich diese nützlichen Features zu aktivieren:

#define SDSUPPORT
#define INDIVIDUAL_AXIS_HOMING_MENU
#define LCD_INFO_MENU

Für TFT Touchscreens

TFT-Displays benötigen zwei Konfigurationen:

1. Marlin Firmware (Configuration.h):

#define SERIAL_PORT 1
#define SERIAL_PORT_2 3  // Für TFT-Kommunikation
#define BAUDRATE 115200

2. TFT-Firmware (config.ini):

Auf der SD-Karte des TFT kannst du Sprache, Farben, Icons und Verhaltensweisen anpassen. Die meisten BigTreeTech TFT-Displays verwenden eine config.ini Datei:

  • Sprache auf Deutsch umstellen
  • Startscreen anpassen
  • Standard-Temperaturen definieren
  • Bewegungsgeschwindigkeiten voreinstellen

Display-Funktionen optimal nutzen

Mit einem vollwertigen Display stehen dir zahlreiche Funktionen zur Verfügung, die den Druckalltag deutlich vereinfachen:

Drucksteuerung

  • Druckstart von SD-Karte: Dateien direkt am Drucker auswählen und starten
  • Pause-Funktion: Druck anhalten, Filament wechseln, fortsetzen
  • Abbruch-Option: Problematische Drucke sofort stoppen
  • Baby-Stepping: Z-Offset während der ersten Schicht feinjustieren

Temperatur-Management

  • Vorheizen: Hotend und Heizbett auf Standardtemperaturen bringen
  • Manuelle Anpassung: Temperaturen während des Drucks ändern
  • PID-Tuning: Temperaturregelung direkt am Display optimieren
  • Kühlerlüfter: Lüftergeschwindigkeit anpassen

Bewegungssteuerung

  • Manuelles Verfahren: Alle Achsen einzeln bewegen
  • Auto-Home: Drucker in Ausgangsposition fahren
  • Bed-Leveling: Manuelle oder automatische Bettnivellierung durchführen
  • Filament-Wechsel: Filament laden und entladen

Erweiterte Funktionen bei TFT-Displays

Hochwertige TFT-Touchscreens bieten zusätzliche Features:

  • Live-Vorschau: Echtzeit-Visualisierung des Druckfortschritts
  • Grafische Bed-Level-Anzeige: Visuelle Darstellung der Bettnivellierung
  • Mehrsprachige Oberfläche: Wechsel zwischen verschiedenen Sprachen
  • Eigene Makros: Häufige Befehlsfolgen als Button speichern
  • Terminal-Funktion: Direkte G-Code Eingabe

Häufige Probleme und Lösungen

Bei der Installation und Nutzung von Display-Upgrades können verschiedene Probleme auftreten. Hier sind die häufigsten – mit Lösungen:

Display bleibt dunkel

Mögliche Ursachen

  • Kabel nicht korrekt eingesteckt
  • Kabel verdreht angeschlossen
  • Mainboard nicht kompatibel
  • Defekte Komponente

Lösungsansätze

  • Alle Steckverbindungen prüfen
  • Kabelorientierung kontrollieren (Pin 1 Markierung)
  • Kompatibilität erneut prüfen
  • Display an anderem Board testen

Display zeigt nur wirre Zeichen

Dieses Problem tritt meist bei LCD-Displays auf und deutet auf eine falsche Firmware-Konfiguration hin:

  • Falscher Display-Typ in der Configuration.h definiert
  • Baudrate stimmt nicht überein
  • SPI-Kommunikationsfehler bei schnellen Mainboards

Lösung: Prüfe in der Marlin-Firmware, welcher Display-Typ aktiviert ist. Es darf nur EINE Display-Definition aktiv sein (alle anderen müssen auskommentiert sein mit //).

Touchscreen reagiert nicht auf Berührungen

Bei TFT-Displays kann es vorkommen, dass das Display zwar anzeigt, aber nicht auf Touch reagiert:

  • Touch-Kalibrierung durchführen (meist im Setup-Menü)
  • Prüfen, ob das Display im richtigen Modus läuft (Touch-Modus statt Marlin-Emulation)
  • Firmware des TFT aktualisieren
  • Schutzfolie vom Display entfernt?

SD-Karte wird nicht erkannt

Wichtig: Viele TFT-Displays haben ZWEI SD-Karten-Slots – einen für die Display-Firmware und einen für Druckdateien. Verwende den richtigen Slot! Außerdem unterstützen viele Displays nur FAT32-formatierte Karten bis maximal 32 GB.

Display-Upgrade: Kosten-Nutzen-Analyse

Lohnt sich die Investition in ein Display-Upgrade? Hier eine ehrliche Einschätzung basierend auf verschiedenen Nutzungsszenarien:

Gelegenheitsdrucker

Nutzung: 2-5 Drucke pro Monat

Empfehlung: LCD 12864 oder TFT 3.5″

Investition: 15-45 €

Für dich reicht ein einfaches Display völlig aus. Die Zeitersparnis hält sich in Grenzen, aber der Komfortgewinn ist spürbar. Ein Budget-LCD ist hier die wirtschaftlichste Wahl.

Hobby-Enthusiast

Nutzung: 10-20 Drucke pro Monat

Empfehlung: TFT 3.5″ oder 5″

Investition: 30-70 €

Hier zahlt sich ein Touchscreen definitiv aus. Du startest häufig neue Drucke, nimmst Anpassungen vor und wechselst Filamente. Die intuitive Bedienung spart dir pro Woche locker 30-60 Minuten.

Druck-Farm / Profi

Nutzung: Mehrere Drucker, täglicher Einsatz

Empfehlung: TFT 5″ oder 7″

Investition: 45-90 € pro Drucker

Bei professionellem Einsatz ist ein großes Display mit allen Funktionen Pflicht. Die Zeitersparnis amortisiert die Kosten innerhalb von 1-2 Monaten. Außerdem reduzieren sich Fehldrucke durch bessere Überwachungsmöglichkeiten.

Kaufempfehlungen 2024

Basierend auf aktuellen Tests und Community-Feedback sind das die besten Displays in verschiedenen Kategorien:

Bestes Budget-Display

RepRap Discount Full Graphic Smart Controller

Preis: ca. 18 €

Vorteile: Maximale Kompatibilität, einfache Installation, zuverlässig

Nachteile: Monochrom, begrenzte Informationen auf einen Blick

Perfekt für Einsteiger oder als Ersatz für defekte Original-Displays. Funktioniert mit praktisch jedem Mainboard der letzten 10 Jahre.

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

BigTreeTech TFT35 E3 V3.0

Preis: ca. 38 €

Vorteile: Zwei Betriebsmodi, intuitive Bedienung, regelmäßige Updates

Nachteile: Benötigt etwas Einarbeitung für alle Funktionen

Meine Empfehlung für die meisten Nutzer. Bietet alle wichtigen Funktionen zu einem fairen Preis. Die Dual-Mode-Funktion ermöglicht den Wechsel zwischen Touch und klassischer Bedienung.

Premium-Empfehlung

BigTreeTech TFT70 V3.0

Preis: ca. 75 €

Vorteile: Großes Display, beste Ablesbarkeit, umfangreiche Funktionen

Nachteile: Benötigt viel Platz am Gehäuse, höherer Preis

Für Nutzer, die das Maximum wollen. Das 7-Zoll-Display zeigt alle relevanten Informationen übersichtlich an. Ideal für größere Drucker ab 300mm Bauraum.

Alternative: Wireless-Steuerung per Tablet/Smartphone

Eine interessante Alternative zum Hardware-Display ist die Steuerung über WLAN. Mit Lösungen wie OctoPrint oder Klipper + Mainsail kannst du deinen Drucker komplett per Browser steuern:

Vorteile der Wireless-Lösung

  • Steuerung von jedem Gerät im Netzwerk
  • Webcam-Integration für Live-Überwachung
  • Umfangreiche Analyse-Tools und Statistiken
  • Keine physische Änderung am Drucker notwendig
  • Fernzugriff auch von unterwegs möglich

Nachteile der Wireless-Lösung

  • Benötigt Raspberry Pi oder ähnlichen Mini-Computer (40-80 €)
  • WLAN-Verbindung muss stabil sein
  • Höherer Einrichtungsaufwand
  • Zusätzlicher Stromverbrauch
  • Bei WLAN-Ausfall keine Steuerung möglich

Aus meiner Sicht ergänzen sich beide Lösungen ideal: Ein TFT-Display für schnelle Eingriffe direkt am Drucker, OctoPrint für komfortable Fernsteuerung und Überwachung vom Schreibtisch aus.

Praktische Tipps aus der Community

Nach zwei Jahren mit verschiedenen Display-Lösungen und Austausch mit hunderten anderen Makern habe ich einige Tipps gesammelt, die in keiner Anleitung stehen:

Kabel-Management

Das mitgelieferte Flachbandkabel ist oft zu lang und steif. Investiere 5 € in ein flexibles Dupont-Kabelset mit passender Länge. Das erleichtert die Montage erheblich und sieht professioneller aus.

Halterungen selbst drucken

Die mitgelieferten Halterungen sind oft minimalistisch. Auf Thingiverse findest du für fast jeden Drucker optimierte Display-Halterungen mit Kabelführung. Drucke sie in PETG für bessere Hitzestabilität.

Backup der Original-Firmware

Bevor du die Firmware für das neue Display anpasst, sichere die funktionierende Original-Version. Speichere sowohl die kompilierte .hex/.bin Datei als auch die komplette Konfiguration. Das spart im Problemfall Stunden.

Display-Schutzfolie anbringen

TFT-Displays verkratzen leicht. Eine matte Schutzfolie (für Tablets passend zuschneiden) schützt das Display und reduziert Spiegelungen. Kostet 3 € und verlängert die Lebensdauer erheblich.

Kontrast-Anpassung bei LCD-Displays

Die meisten LCD-Displays haben auf der Rückseite ein kleines Potentiometer für die Kontrast-Einstellung. Optimiere es so, dass die Zeichen gestochen scharf erscheinen – Werkseinstellung ist oft suboptimal.

Zukunftstrends: Was kommt als Nächstes?

Die Display-Technologie entwickelt sich ständig weiter. Hier ein Ausblick auf kommende Trends:

Kamera-Integration

Neue TFT-Displays integrieren zunehmend Kameras für Zeitraffer und Überwachung direkt im Display. Das erspart separate Webcam-Lösungen.

KI-gestützte Fehlerkennung

Displays mit eingebauter Bildverarbeitung können bereits Spaghetti-Drucke und Layerprobleme erkennen und automatisch pausieren. Diese Technologie wird in den nächsten 1-2 Jahren auch in Consumer-Displays Einzug halten.

E-Ink-Displays

Für Drucker, die tagelang laufen, sind E-Ink-Displays interessant: Extrem niedriger Stromverbrauch, perfekte Ablesbarkeit, keine Hintergrundbeleuchtung. Erste Prototypen existieren bereits.

Modulare Display-Systeme

Statt fest verbauter Displays setzen einige Hersteller auf Tablet-Halterungen mit USB-C-Verbindung. Jedes Tablet oder Smartphone wird so zum Drucker-Display mit App-Steuerung.

Fazit: Display-Upgrade lohnt sich

Nach meiner Erfahrung gehört ein vollwertiges Display zu den sinnvollsten Upgrades für jeden 3D-Drucker. Die Investition von 20-80 € zahlt sich durch Zeitersparnis und Komfortgewinn schnell aus.

Meine Empfehlung nach Budget:

  • Unter 25 €: RepRap Discount LCD – solide Basis-Lösung
  • 25-50 €: TFT35 E3 V3.0 – bestes Gesamtpaket
  • Über 50 €: TFT50 oder TFT70 – für maximalen Komfort

Die Installation ist mit etwas Geduld auch für Einsteiger machbar. Wichtig ist, vorher die Kompatibilität zu prüfen und die Firmware-Anpassungen sorgfältig durchzuführen. Mit den Informationen aus diesem Artikel bist du bestens vorbereitet für dein Display-Upgrade.

Viel Erfolg bei der Umsetzung – und genieße die neue Freiheit beim 3D-Druck!

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